Fristgerecht zum Jahresstart 2019 hat die FLL die Broschüre „Regel-Saatgut-Mischungen Rasen“ (RSM 2019) veröffentlicht. Durch die jährliche Neuerscheinung kann auf aktuelle Anforderungen und Erkenntnisse aus der Praxis sowie auf den züchterischen Fortschritt bei der Bereitstellung neuer Sorten reagiert werden.

An der Universität Wageningen läuft ein umfangreiches Forschungsprojekt zur Frage der Herbizid freien Unkrautbekämpfung auf Golf-Fairways. Im Rahmen einer Dissertation bei Prof. Dr. B. Leinauer bearbeitet Daniel Hahn dieses innovative Forschungsvorhaben unter dem Titel: „Non-herbicidal Weed Control for Turf Areas“.

Im Rahmen der jährlichen Sitzung konnten sich am 27. November 2018 die Mitglieder des Beirates zur Stiftungsprofessur „Nachhaltiges Rasenmanagement“ von den angelaufenen Aktivitäten der Hochschule Osnabrück überzeugen.

Im Wochenblatt für Landwirtschaft und Landleben, Ausgabe 47-2018, wird die Frage zur Wirksamkeit von Vergrämungsmitteln für Wildschweine erörtert.

Vor wenigen Tagen hat das DIN Institut die in den vergangenen Monaten überarbeitete DIN 18035-4 „Sportplätze – Rasenflächen“ veröffentlicht.

Die Stiftungsprofessur „Nachhaltiges Rasenmanagement“ versteht sich im Rahmen der Forschungsaktivitäten an der HS Osnabrück als Bindeglied zwischen den gärtnerischen, landwirtschaftlichen und landschaftsbaulichen Fachbereichen mit Gräser- und Rasenbezug.

Die Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur an der Hochschule Osnabrück, lädt für den 13. Dezember 2018 zur Antrittsvorlesung der neuen Kollegen an der Fakultät ein.

Mit dem Titel „Wasser – Verfügbarkeit, Qualität, Aufbereitung“, hatte die Deutschen Rasengesellschaft für das 127. DRG-Rasenseminar eine hochaktuelle Thematik gewählt.

Auf Einladung der DFL trafen sich am 12. September die Stadion-Greenkeeper der Bundesliga und 2. Bundesliga zu ihrem jährlichen Meeting, um den Wissenstransfer bezüglich Pflegemanagement von Strapazierrasen zu fördern.

Die Erholung der braunen Rasenflächen dürfte in diesem Jahr einige Zeit in Anspruch nehmen. Durch die Kombination der lang anhaltenden Trockenperiode mit extremen Temeraturen sind die nicht beregneten Rasenflächen in zahlreichen Fällen eindeutig geschädigt worden.

© Deutsche Rasengesellschaft e.V. (DRG)