Strapazierfähigkeit auf dem Prüfstand
Wie gut halten Rasengräser intensiver Nutzung stand? In der Prüfung auf Strapazierraseneignung werden mit einer Stollenwalze Tritt- und Scherbelastungen simuliert, wie sie beispielsweise auf Sport- und Spielflächen auftreten. Durch wiederholte Belastungen werden Unterschiede zwischen Arten und Sorten sichtbar. Bewertet werden unter anderem die Strapazierfähigkeit der Rasennarbe, die Narbendichte und der Bodenbedeckungsgrad. Die Ergebnisse bilden eine wichtige Grundlage für die Eignungsbewertung der Sorten im Rasentyp Strapazierrasen und fließen in die Beschreibende Sortenliste Rasengräser des Bundessortenamtes ein.