Hausrasen-Anlage

Anlage von Hausrasen

Rasenflächen im eigenen Garten oder in öffentlichen oder privaten Parkanlagen erfüllen viele Funktionen. Eine geschlossene Rasenfläche ist, ähnlich wie ein Baum, eine produktive Sauerstoff-Fabrik. Rasen schützt den Boden vor Auswaschung von Nährstoffen, insbesondere Stickstoff. Das Wurzelsystem hält den Boden fest und bewahrt ihn vor Erosion. Rasen reguliert durch die Verdunstung von Bodenwasser und Tau die Temperaturen und spendet im Sommer Kühle und Luftfeuchte. Zudem ist jede grüne Rasenfläche, so klein sie auch sein mag, eine Wohltat für das Auge.

Gebrauchsrasen Typ RSM 2.3 mit Deutschem Weidelgras, Rotschwingel und Wiesenrispe in der Etablierungsphase.
Abb. 1: Gebrauchsrasen Typ RSM 2.3 mit Deutschem Weidelgras, Rotschwingel und Wiesenrispe in der Etablierungsphase.
Mit dem richtigen Saatgut ist auch ein dichter Rasen im Schatten möglich, hier eine Rasenmischung mit einem geringen Anteil von Poa supina (Lägerrispe).
Abb. 2: Mit dem richtigen Saatgut ist auch ein dichter Rasen im Schatten möglich, hier eine Rasenmischung mit einem geringen Anteil von Poa supina (Lägerrispe).
Wie wird ein Rasen angelegt?

Wie wird ein Rasen neu angelegt?

Bis auf ganz wenige Ausnahmen ist es auf allen Böden möglich, bei der Verwendung geeigneter Saatgutmischungen und ausreichender Pflege einen schönen Rasen zu etablieren und dauerhaft zu erhalten. Für einen guten Erfolg sollten die folgenden Arbeitsschritte beachtet werden.

Probleme bei Einsaaten

Probleme bei Einsaaten

Gutes Rasensaatgut ist auch einige Jahre nach seiner Abmischung immer noch ausreichend keimfähig. Eine schlechte oder ungleichmäßige Keimung ist fast immer das Ergebnis einer unzureichenden Wasserversorgung.

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